Ich bin noch da…

September 26, 2015

70.3 WM Zell am See Bericht

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Was für ein Sommer….und der Herbst kommt schon gleich – nächsten Sonntag starte ich in Barcelona beim Ironman. Hoffe, dass es schön warm wird und ich gute schnelle Beine habe (zurzeit noch müde haha)

CU Iris

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Rapperswil zum Zweiten

Juni 15, 2015

Hola, was für ein Auftakt in der Saison.

Nach zähem Start ins Training 2015 überraschte mich der plötzlich bevorstehende Wettkampf. Ich dachte, okay, entweder du gehst total unter und weisst, ab jetzt musst du die Pläne von Jo wirklich einhalten, oder aber, und das war dann der Fall, es geht irgendwie schon gut.

Schwimmen lief in der letzten Zeit ziemlich optimal, den ganzen Winter haben Carmen und ich brav Kacheln gezählt, mir macht das wirklich Spass! Beim Laufen musst ich ja ein bisschen pausieren nach der Woche auf Mallorca Oster, brach ich mir doch grad Montag nachder Ankunft zu Hause den grossen Zeh. Und Radfahren bei dem Wetter – nix für mich, ich zog das SRM zu Hause im Warmen immer vor.

Dank des pushs vor dem Start von Carmen, war ich vorgewarnt….und musste prompt die Prügeleien der Mitstreiterinnen über mich ergehen lassen, überholte aber dann fix die eine und andere. Velo lief nicht gut, klar, da fehlte das Training (km), Kraft für die zwei Anstiege hatte ich aber und so wechselte ich zufrieden als 3. vom Rad (2 hatten mich überholt, von mehr war nix zu sehen).

Auch auf der Laufstrecke zog ich mein Ding durch, nicht zuviel, gras so, dass ich rund lief. Schnell waren die „Konkurrentinnen“ einge- und überholt, dazu war es heiss, was für mich ein Segen ist!

Als Siegerin in der AK durfte ich dann einen Slot für die 70.3 Ironman-WM abholen! Was für ein Tag! Nun, nach einer Woche, merke ich die Kraft in mir und Lust, anzugreifen. Es ist ein schönes Ziel, noch vor Barcelona, einen richtigen Brocken zu haben, das motiviert mich extrem für die kommenden Wochen.

Ein kleiner Umzug noch im Juli, dann darf ich noch eine Woche hart trainieren (hoffe, dass der Sommer in Deutschland heiss wird). Schade, dass ich wegen des Ortswechsels nicht nach Roth fahren kann, meinem Lieblingsstandort für Lauf und Rad und WK schauen! Hier eine kleine Entschuldigung an meinen Athleten Lars, den ich zu gern direkt betreut hätte, so nur vor und nachher leider.

Also Fotos lad ich später in der Woche noch drauf….bis bald Iris

Mein Blog ist wieder am Leben

März 22, 2015

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IMG_0277Keine Ahnung, was ich die ganze Zeit gemacht habe, Hawaii 2014 ist längst Geschichte, doch heute erst komme ich dazu, meine Eindrücke zu schildern….mmhhh na besser nicht, ist viel zu lange her.

Den Winter hab ich endlich überwunden, für mich ist die Kälte kein Spaß (auch für dei Gelenke, aua), so dass ich mehrheitlich DVD’s geschaut und viel geschlafen habe. Erst im Januar habe ich wieder mein Training aufgenommen, soweit ich das neben dem Jahresendstress im Job machen konnte. Viel schwimmen konnte ich zumindest, so dass schnell wieder die Freude am Sport zurück war.

Nun hatte ich mir vorgenommen, wenigstens ein paar coole Läufe (Cross) zu machen, aber der richtige Pep beim Laufen kamnoch nicht, die Knie mögen die Kälte neuerdings gar nicht vertragen….
ok ich bin gern auf meinem SRM, dort kann ich bei meiner Lieblingsmusik das Rollenprogramm von Jo fahren, ohne dass es jemals langweilig wird!

Für 2015 gibt es schon tolle Pläne, erst einmal geht es Ostern nach Mallorca, bissl Grundlagen auf dem Velo machen, dann schon im Mai starte ich bei der Sola Staffette (Staffel), zu Himmelfahrt ist ein Mini Camp in Näfels geplant und Pfingsten mit Carmen evtl. Tessin. Der große Wettkampf soll Barcelona am 4.10. sein, hoffentlich mit einer Qualifikation für Hawaii 2016 ;). Als Vorbereitung starte ich in Rapperswil beim 70.3, aber erst einmal nur aus dem Grundlagentraining.
Sonst steht ein Umzug bevor im Sommer und evtl. weitere Trainerfortbildungen…muss ja meine Schützlinge weiterhin 1a betreuen können.
Der nächste Blog folgt bald – verspriche
Ciao ciao

Pics

September 14, 2014

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Kona zum 6. Mal

September 14, 2014

Das Jahr 2014 ist saisonmäßig schon bei vielen Sportlern abgeschlossen, nicht so für mich. wieder einmal mehr darf ich zum Ironman World Championship in Kailua Kona, den slot habe ich dafür überraschend in Frankfurt geholt. Dort war prio 1 ins Ziel kommen, nachdem ich zwei Mal nicht gefnished habe (Körper und Geist sind nicht immer in Einkang zu bringen). Aufgrund meiner zweiten Knie OP hatte ich eh beim Laufen mehr eine Wundertüte erwartet, aufgrund mangelnder km…
Im Frühjahr konnte ich einen kurzen Block auf Lanzarote mit dem Rad legen, danach noch im April 10m Tage Mallorca mit einigen Laufkilometern und natürlich zum Radeln. Anfang Juni konnte ich eine Mittledistanz in Uelzen gewinnen, recht lustiger „Crosskurs“ beim Laufen , aber das Knie hat es gut mitgemacht.
Für meine Berliner Triathleten BSV Friesen überlegte ich mir, noch einnen Wettkampf bei den masters in Berlin zum Augustwochenende zu bestreiten. Trotz langer Autofahrt gelang das prima, Sprints sind zwar nicht unbedingt in meinem Pkan, aber es machte Riesenspaß, alle wieder einmal zu treffen und auch diese fiesen kurzen Belastungen zu packen. Ende August war das Wetter dann so schlimm, dass mein P3 die meiste Zeit (wie auch diese Wcohe) im Keller stehen blieb und ich mehr lief in Kombination mit dem SRM zu HAuse.
Jena sollte der Regionalliga-Abschluss sein, es gab zwei kurze WK an einem Tag (250m swim plus 2km run dann am Nachmittag Teamverfolgung bike 20km plus 5km run), wir holten den zweiten Platz der Tageswertung!
Jetzt bin ich sehr motiviert für Kona, habe noch einen Halbmarathon für den Kopf auf meinem Programm ,aber das wollte es schon sein.
Dieses Jahr ist Kona für mich eine Zugabe zu Frnakfurt (lief ja nicht optimal mit Platten und schwachem Lauf ohne Trainings-km). Daß es doch noch zum Sieg gereicht hat, macht mich sehr stolz, zeigt, daß ich noch dazugehöre und es „kann“.
Für die nächsten zwei Jahre habe ich noch große Pläne, hoffe, daß ich weiterhin mit meinen Partnern Sailfish, Sponser und meiner Freundin Camren zusammen arbeiten darf.
ALOHA und bis bald in Kailua Kona
Iris

Hawaii 2013

Juni 5, 2014

Alt, aber für mich gerade jetzt noch brandaktuell:

Mein 5. Start beim Ironman World Championship in Kailua Kona
Wieder einmal durfte ich zu meinem Lieblingsrennen fliegen – spät (auch wie immer) beruflich bedingt flog ich Samstag Richtung Frankfurt-SFO-Kailua Kona.
Ich kam „nach Hause“, Regina und Peter erwarteten mich bereits, mein Gepäck war auch pünktlich. Zu meiner grossen Überraschung (in SFO) teilte ich mit den Duisburgern ASVlern Petra und Felix das Appartement plus Christiane, die sich in Schweden qualifiziert hatte.
Jeden Morgen genoss ich das Riesen-Aquarium und gewöhnte mich ans Wasser. Sehen und gesehen werden, die Ansage wie in jedem Jahr nahmen viele Athleten wörtlich und es war einfach herrlich, dieses posing zu sehen 😉
Wie im Flug verging die Race-Woche und schon befanden wir uns beim Welcome-Bankett! Die Erdinger Party nahmen wir selbstverständlich am Vorabend auch wahr, ein gelungenes Fest!
Radtechnische Probleme (die komischerweise fast jeder bei seinem Rad bemerkt) waren leicht zu lösen, dank Peters Einsatz konnten wir Athleten hin und herfahren, wurden quasi immer geshuttled….so auch zum RACE DAY! Am Tag zuvor liess ich mich von meinem Sposor RockTape auf dem Messestand tapen ( die Knie und auch der Rücken hielten dann super im Wettkampf).
Klugerweise nahm ich dieses Mal kein Protein mit auf die Strecke und hatte somit auch null Probleme mit der Ernährung. Die einzige grosse Unbekannte war der Marathon, seit Mai war der linke Meniskus kaputt und sehr wenig bis kein Lauftraining möglich. Es galt also voll schwimmen und voll Rad fahren! Leider war es nicht so heiss wie in 2012, auch kaum Wind, so dass meine „grosse“ Übersetzung bergab und mit Rückenwind nicht vorteilhaft war. Dafür konnte ich auf dem Rückweg aber gegen den Wind und „bergauf“ kurbeln und war schnell, so schnell wie nie vorher auf der Strecke! Beim zweiten Wechsel vergass ich das DIxie und musste leider auf ein freies im Dorf hoffen….
Das Laufen war zäh, und immer wenn ich mehr speed machen wollte, kam ich an muskuläre Grenzen (mangels Lauf-km). Ich entschied also ein gleichmässiges Tempo zu gehen, was super funktionierte, nur eben nicht so schnell wie erhofft.
Als ich nach meiner persönlichen Hawaii-Bestzeit in 10:30 h die Ziellinie überquerte (ich hatte den letzten km schon als Ziel genutzt und es jeden cm genossen) war ich überglücklich – völlig egal welchen Rang ich damit erzielte. Es war der 6. Den ich auch bei meinem ersten Start genau vor 10 Jahren innehatte. Nur jetzt war ich schneller ;))
Das Grinsen war nicht mehr zu stoppen….so ein tolles Wettkampf-feeling ist ja eher selten! Logisch waren wir auch noch auf der Finish-Line-Party, dafür reicht die Standkraft immer noch aus.
Zum ersten Mal hatte ich nach dem Wettkampf die ganze Woche Urlaub, konnte also mit einigen anderen zusammen noch viele schöne Ausflüge über die Insel machen.
Vielen lieben Dank an meine Sponsoren Sailfish und RockTape, meinen Trainer Jo, die weltbeste Schwimmpartnerin Carmen, Regina und Peter Sauerland vom Team Sauerland und allen „Fans“, die wie in Zürich die Daumen gehalten haben.
Ich versuche, in 2014 wieder dabei zu sein! Jetzt erstmal das Knie machen lassen und schauen, dass ich wieder ins Laufen komme 
Roadrunner Iris

Saison 2014 ist eröffnet

Juni 4, 2014

Oldenstadt Laufrunde

Oldenstadt Laufrunde

Zeitfahren

Mallorca 2014

Mallorca 2014

Nach einigen Wochen Pause aufgrund der zweiten Meniskus-OP (anderes Knie), startete ich ganz ganz langsam in die neue Saison, erst einmal ein nettes Camp auf Lanzarote 9 Tage erlebt. Mit Pro Trainingtours im schönen Hotel Sands Beach (Costa Teguise) konnte ich mit Karin einige km Grundlage machen. Langsam stieg ich auch ins Lauftraining wieder ein (Februar!).

Zu Hause war zum Glück das Wetter stabil und auch in der Schweiz/Deutschland mal regenfrei, so dass ich weiter km auf der Straße gesammmelt habe (Bettina, super war es im Tessin).
Zu Ostern flog ich allein ins nächste Camp,aus beruflichen Gründen konnte ich erst in der zweiten Woche ins Pro Trainingtours Camp einsteigen, war aber kein Problem und die zweite Woche ging schnell herum, ich traf Duisburger Freunde, die ich gut 13 Jahre nicht gesehen hatte und fuhr mit ihnen ein paar Mal zusammen. Die Laufrunden im Naturschutzgebiet stärkten mein Knie offensichtlich, ohne Probleme lief ich nun bereits kleinere Intervalle.

Am 17. Mai startete ich in der Mannschaft/Staffe für die Trigether Zürich in der Sola-Staffette auf der zweiten Frauenstrecke (8.74 km mit gut 170 HM). Heftig ging es 2/3 rauf und das letzte steil herunter. Verletzungfrei nahm ich Kurs auf meine erste Mitteldistanz in 2014!
Es sollte in Oldenstadt/Uelzen sein, letztes Wochenende (28.5.-2.6.) fuhr ich in Etappen dorthin (von Zürich aus ist es mega weit)….alles schien gut – aber…
Das Rad hat bereits bei der Ausfahrt in Ulm gezickt, ich konnte aber kein Problem erkenn, Ritzel schien fest. In Uelzen dann der Test am Samstagnachmittag (leider, da war der einzige Radladen zu) mit der Erkenntnis, dass eben das Ritzelpaket wackelte wie ein Lämmerschwanz. SUPER! Nach mehreren sms und Whats app Nachrichten, brachten wir dann am WK Tag Sonntag einen Distanzring her, mein Burder mit dem entsprechenden Werkzeug angereist, nahm das Paket runter, Ring rauf und danach ewas einstellen. Immerhin, es war fest und klapperte nicht mehr. Die Schaltung ging, aber nicht optimal.
Überhaupt schien es ein sehr unangenehm kalter Tag zu werden. Da die MD in zwei Startwellen aufgeteilt war, musste ich länger ausharren und hatte auch niemanden zum Schwimmen….mmmh Zur Wechselzone vom See wie üblich sehr steil hochgegangen! und dann ab aufs P3. Der Kurs (4 Runden) war flach bis wellig, aber eckig und nur zum Drücken, keine Erholung. Bereits nach der 2. Runde tat der Rücken weh (Kälte), aber als in der 3. mich die Berliner Friesen nacheinander überholten, machte ich weiter Druck und der Schmerz ging weg. Beim Laufen waren es sogar 8 Runden um den See, 2/3 Naturweg mit singletrails und ein wenig Asphalt am Schluss. Trotz Führungs-MTB wusste ich nicht wo ich stand (bis auf die ANsage natürlich, dass ich immer noch führte). Also hiess es 8 Runden durchziehen und am Tempo bleiben! Imemrhin die letzten 200m konnte mir die dame sagen, daß hinter mir niemand zu sehen war.
Ein gelungener Auftakt, schnelle Zeiten (2:36 Rad und 1:35 Lauf bei den Bedingungen), die mich für Frankfurt selbstbewusst machen!

Nun geht es erstmal wieder ins Trainingscamp (Roth), ein paar Tage die schöne Strecke genießen.

Davon berichte ich sicher Ende kommender Woche.

Schönes Training allen und haut rein im Wettkampf!!!!

Ironman Switzerland 2013 well done

Juli 31, 2013

0427_023370427_01372Mit einer aufgestellen Supporterin und Eltern als Fans an der Strecke ließ es sich am Sonntag gut ins Rennen starten. Bettina hatte den Auftrag, mir auf der Radstrecke zwei Flaschen mit meiner eigenen Mischung anzureichen und auf der Laufstrecke bei Bedarf Sponser Gels mit Koffein und auch Salty Gels oder aber nur Wasser zum Kühlen zu reichen.

Wie immer war die letzte Nacht eine Tortur, daran wird sich wohl nichts mehr ändern, habe ich doch schon 10 Jahre Ironman-Erfahrung auf dem Konto! Beim Wasserstart entschied ich mich für den „Frauenstart“ links, bei dem wundersamerweise die Hälfte doch recht kräftig und behaart als Männer durchgehen konnten 😉 – eine Fehlentscheidung, so schlecht und mit Behinderungen kam ich noch nie weg. Zum Glück fand ich vor der ersten Wendeboje gute Füße, denen ichfast immer folgte (Richtungswechsel ausgenommen). Bis zum Landgang über die Saffa-Insel klappte das, danach fand ich ihn nicht mehr im Gewühl. Dennoch hatte ich ein super Gefühl beim Schwimmen, umso entäuschender die Endzeit…. doch auch mein Schwimmanzug war am Rücken komplett offen (vielleicht eine Behinderung?).

Die erste Radrunde war nicht perfekt, noch waren die Muskeln etwas steif, aber mit den 1200 HM lockerten sie sich gut, so dass auch die Anstiege in der zweiten Runde locker hochgekurbelt werden konnten. Die hohen Temperaturen bis zu 36 ° waren für mich optimal, allein die Luftfeuchtigkeit passte nicht in den Hawaii-Vergleich…

Vier Laufrunden sollten folgen, bereits in der ersten überlegte ich wie ich die „Cross-Passagen“ nutzen konnte und nicht negative Gedanken an die Steigungen und Unterführungen herrschen zu lassen. Der Rückenwind half dabei…klar, nach dem Wendepunkt gab es Gegenwind mit Staub und Dreck der unbefestigten Wege, aber ich schaffte es, mich auch über die 3. Runde zu motivieren trotz der langsamen Zeit. Dennoch: ohne relevante Laufkilometer ging es zeimlich gut. In der letzten Runde allerdings hatte ich keine Lsut mehr, länger auf das Ziel zu warten und drehte nochmal auf. In einem wahren 7-km-langen Schlusssprint machte ich den Sack zu und holte mit dem Sieg in der AK den ersehnten Hawaii-Slot!
Dafür habe ich gekämpft! Für den Sieg habe ich die letzten Wochen gelebt! Nach der Entäuschung über den verpassten Start in Nizza war das meine Genugtuung.

Gern nahm ich die schöne Medaille und weitere Geschenke im Ziel entgegen.

Montag beim Brunch im Albisgütli genoss ich nebst Vereinskollegen und Freunden die Siegerehrung und anschliessende Slotvergabe! HURRAAAA

Noch im gleichen Atemzug schrieb ich eine mail an Regina und Peter, um so schnell wie möglich gute Flugverbindungen zu sichern. Am 5. Oktober geht die zweiwöchige Reise nach Kona – 10 Jahre nach meinem Debüt – los. Bis dahin sollte mein Knie sich beruhigen und bis zum 12.10. einfach halten! Carmen, mit RockTape und deiner Behandlung wird das sicher klappen!

VIELEN lieben Dank an Dich, Christoph, RockTape, meinen Physio (Roman, du warst super an der Strecke), BETTINA – weltbeste supperoterin, Fredrick von Sailfish, meine ELtern und allen, die mir von Herzen die Daumen gedrückt haben!
Meinem Coach Joseph Spindler und Diana merci merci merci!!!!!!!

Morgen geh ich dann mal paar Tage in Vorarlberg Urlaub machen 😉
CIAO bis bald (Fotos lade ich auch noch hch)

Auftakt in Alcudia beim 70.3 Ironman

Mai 17, 2013

Schwimmausstieg_1

Schwimmausstieg_4

T2_1

T2_2

Rad_1

Rad_2

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Run 1. Runde

Run 2. Runde

Zieleinlauf_1

Zieleinlauf_2

Wahnsinn

Letzten Samstag um 5 Uhr war es soweit, der erste Wettkampf 2013 sollte heute sein! Nachdem ich bereits nächtliche Kämpfe mit den Mücken zu meinen Gunsten entschieden habe, konnte ich mich ziemlich locker mit den anderen Trigether Athleten auf den Weg zur Wechselzone machen. ein paar Regentropfen passten nicht in mein Konzept, aber bereits Sekunden später verschwendete ich keinen Gedanken mehr daran, sondern konzentrierte mich auf meine Tätigkeiten am Rad. Tags zuvor lief es nicht „rund“, aber nun ja….ist manchmal so. Vor dem Schwimmstart gab es einen kleinen Sprint, um die weißen Start-Ziel-Beutel zu deponieren, ganz unrecht war es mir nicht! Bei der Startaufstellung gab es schon Rangeleien, war recht schmal mit den anderen >500 Damen. Um 8 Uhr starteten die Profimänner, 2,5 min später die Profidamen und wir dann um 8:05 Uhr. Während des Laufs über das flache Wasser die ersten Körperkontakte, bis zu 300m weiter im Wasser dann noch recht viel Kloppe auf den Kopf und Hakeleien mit den Armen. Endlich war ich vorn und hatte viel Spaß beim Schwimmen. Die vielen blauen Beutel in der T1 waren aber schon nervig ;))

Auf dem Rad fühlte ich, dass ich parat war, jedoch der Rücken schmerzte leider ziemlich und das wurde erst besser mit dem langen Anstieg zum Kloster Luc. Naja….rauf war ok, bergab ist nun mal nicht mein Ding, hab es aber gemeistert (sicher einige Zeit in den Serpentinen verloren, mehrere Frauen konnten mich dort überholen).

Aber nun sollte es zurück gegen den Wind gehen – mein Ding! Als nach gefühlten 50km endlich das Schilf kam war ich tatsächlich allein (die Männer vor mir durch die Kurven verschluckt). Schon witzig irgendwie…..aber endlich tauchten sie wieder auf und das spornte mich nochmals für die letzten 10 km an.

So eine tolle Wechselzone ganz für mich allein zu haben kam nicht immer vor, heute aber lief ich an den leeren Radständern entlang und musste echt schmunzeln, sollte doch meine Lieblingsdisziplin erst folgen!

In der ersten Runde merkte ich, dass der Schmerz vom Rücken in die ham strings zog…Runde zwei war das zum Glück vorbei und somit hatte ich mehr Pep in den Füßen.

Trotzdem mich „meine“ kleine Italienerin in Runde 3 überholte war ich voller Energie und flog über die letzten km…..bis zum zur Kurve links in den Zeileinlauf…da gab es losen Sand, aber die blauen Matten waren gut zum „Sprinten“ in das Ziel.

Die Zuschauer waren klasse, bereits den ganzen Halbmarathon lang feuerten sie uns alle an!

Als AK 2. konnte ich mich dann abends feiern lassen. Es war ein perfekter Tag und ich freue mich nun auf den Ironman Nizza, obwohl ich nicht sicher bin, dass mein dürftiges Radtraining dank arktischer Temperaturen in der Schweiz für diese schwere Radstrecke reichen wird. Egal, da muss ich eben durch ;), schliesslich ruft Hawaii 😉 !

Danke für die vielen Glückwünsche und natürlich Dank für das Training im Vorfeld an meine Schwimmpartnerin und Freundin Carmen! Meinem Trainer Jo sei gesagt, K3 schlägt gut an bei mir ;)!

Also bis demnächst im blog….

CU

 

Die Saison 2013 ist eröffnet

Februar 6, 2013

Nachdem meine wohlverdiente Hawaii-Pause dann doch mal zu ende geht, darf ich verkünden, dass  mich in 2013 meine Sponsoren SAILFISH  und RockTape sowie mein Partner SPONSER wiederum eine Saison lang begleiten werden.

Ich freue mich sehr darüber, dass Sailfish, Sponser und RockTape das Vertrauen in mich haben, gerne werde ich mit viel Engagement und Leistung in die Wettkämpfe gehen. Zurzeit arbeite ich tapfer meine ersten Pläne ab….es fällt immer ein bisschen schwer, wieder hineinzukommen. Dank der abwechslungsreichen Einheiten (sowohl auf dem Laufband (wegen Schnee und Eis) als auch auf meinem geliebten SRM) von Jo Spindler gehen diese aber im Flug vorbei (es bleibt manche Tage ein kleiner Muskelkater)!

Am letzten Wochenende durfte ich mit den Trigether Zürich ein Schwimm-Trainingscamp im Tessin-Tenero- veranstalten! Fünf Schwimm-, zwei Lauf- und zwei Athletikeinheiten, dazu Videoanalysen und es gab noch Sauna im Angebot.  Ein rundherum gelungenes Wochenende, das CST verköstigte uns mehr als ausreichend mit leckeren Spezialitäten der Region. Einige Fotos sind bereits auf facebook ersichtlich, andere lade ich demnächst hier im blog hoch.

Die Planung ist folgende:

Im März eine Woche Mallorca Radtrainingscamp, Ostern im Tessin das Ganze steigern, damit ich bereits am 11. Mai auf Mallorca den 70.3 Half Ironman als Test bestreiten kann.

Höhepunkt soll der Ironman Nizza am 23. Juni sein, bei dem ich hoffentlich einen guten Tag erwische und die vielen Höhenmeter geniessen kann!

Gern erwarte ich von Euch Fragen, Kommentare und auch Anfragen bezüglich Trainingsplanung. Meine Qualifikation habe ich in Berlin im Dezember verlängert, eine Fortbildung folgt sicherlich in 2014! 

An der Stelle freue ich mich über mein kleines, aber feines eigenes Team, bestehend aus zwei Damen und zwei Herren, die ich in der Saison coachen und begleiten darf! Super macht Ihr das! Wir sehen uns zum ersten Teamtreff!

Have fun

Iris