Eine gute erfolgreiche Saison 2012

Januar 1, 2012

Bereits im November entschied ich mich in 2012 wieder mitzumischen. Dafür werde ich allerdings etwas anders trainieren als in den vergangenen Jahren, um die wenige Zeit, die ich für das Training aufwenden kann, nur mit top Einheiten zu füllen. Seit knapp drei Monaten erliege ich der Faszination des Salsa Cubana und merke, dass es zu meinen Lieblings-Stabi-Übungen passt und durchaus das Training ergänzen kann!

Langlaufen wollte ich ebenso erlernen (Skating), nur fehlte mir und meiner Freundin beim Davoser “Langlaufplausch” Ende November der Schnee. Stattdessen konnten wir biken, laufen, schwimmen und ins Krafttraining gehen.  Naja, nun hat’s Schnee in der Schweiz und es folgen sicherlich ein paar neue Versuche, mit meiner schiefen Hüfte das Skaten zu erlernen. Die “normalen” Triathlontrainings sind kein Problem für mich, aber eben der Skatingschritt links erfordert noch mehr Krafttraining. Eine echte Herausforderung, die auch allen anderen Bewegungen gut tun wird.

Weihnachten, Silvester….alles schon wieder vorbei, ich habe die Zeit mit lieben Menschen um mich herum verbracht, meine Eltern besucht und eine kleine Berlin-Visite gemacht. Dabei konnte ich nun auch endlich neue Laufschuhe erwerben :) , sie motivieren mich bei jedem Schritt…

Hier in meiner neuen Wahlheimat Zürich fühle ich mich nach wie vor sehr wohl, konnte ich nun auch schon neue Trainingsseminare in der Schwimmtechnik geben und einen fixen Montagstermin bei den Trigether als Schwimmtrainerin habe ich auch. Es freut mich, dass die Beteiligung hoch und die Leute sehr engagiert sind. Morgen am “Berchtholdstag” werde ich das Langstreckenschwimmen überwachen und für einige Interessierte ein Programm 100x100m mitbringen.

Die eigene Planung sieht für 2012 dann so aus, das ich am 2.3. bis 16.3. nach Puerto del Carmen fliege, um auf meiner 2. Lieblingsinsel Lanzarote einige Radkilometer erarbeiten möchte. Ich freue mich schon sehr, nach langer Abstinenz (März 2010) wieder einen Urlaub dafür zu nutzen. Ziel ist zunächst, den IM 70.3 in Rapperswil zu absolvieren, schauen wir mal, was ich bis dahin noch leisten kann. Der Wettkampf wird mir als “Test” dienen, damit ich in Frakfurt am 8. Juli nicht ohne Wettkampfstrategie am Start stehe…mmmhhhh soweit die Theorie. Wie bereits geschrieben, ich liebe meine neuen sozialen Kontakte und werde sie auch nicht für die Saison “opfern”. Somit versuche ich, aus der langen Erfahrung die Kraft zu schöpfen. Dank meines langjährigen Partners und Sponsors “SAILFISH” habe ich aber sowohl in seine, als auch in meine “Produkte” Vertrauen und bin sicher, dass es hundertprozentig gelingt. Wer weiss, welche Zeit und-oder Platzierung dann herausspringt.

VIELEN DANK dafür, auch an Erdinger alkoholfrei, die ich aber leider für 2012 nicht mehr an meiner Seite haben werde. Vielelicht ergibt sich aber aus anderen Quellen, die ein oder andere Möglichkeit, neue Partner und-oder Sponsoren zu finden.

Also dann auf ein NEUES ERFOLGREICHES JAHR. Bis demnächst mit Berichten von und über die Trainings, die mir wichtig sind.

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Iris

Ruhe vor dem Sturm

Oktober 5, 2011

Calella 2011, Challenge Barcelona

Mein erster und einziger Urlaub in diesem Jahr sollte ausnahmsweise kein “Trainingscamp” werden, also beschloss ich , Reto zu seinem Wettkampf in Calella als Supporterin zu begleiten, um die Sonne zu geniessen und wieder ein wenig Feuer zu spüren, welches eine Langdistanz immer wieder auf mich ausübt.

Die Unterkunft im Neptuno Hotel, der Strand, schöne kleine Restaurants und Bars, all das konnte ich jeden Tag und Abend in vollen Zügen geniessen, während Reto, Celim, Finn, Alain und die 4 Zürcher Kollegen von My Sport (plus alle weiteren 1000 Athleten natürlich) sich auf den Sonntag vorbereiteten und die letzten Schwimmmeter, Velokilometer und ein paar Laufminuten zur Spanungserhaltung absolvierten. Nicht immer ganz leicht, auf “mehr” zu verzichten, aber es braucht alle Kraft und Erholung vor der Ironman-Distanz. Da wir ein Appartement gebucht hatten, kochten wir zum Teil selber und waren unabhängig von unliebsamen Überaschungen beim Essen…. (ich erinnere mich leider ungern an 2010 in Regensburg mit meiner Pasta).

Traumhaft schönes Wetter und eine ruhige See….ich konnte jeden Tag ohne Neo schwimmen, dabei beobachtete ich einige Fische, so klar ist das Wasser, mein kleines Hawaii in 2011 ;) .

Ein kurzer Trip nach Figueres ind Museum von Dali machte den Urlaub schon vor der Challenge perfekt:

 

Nach dem Wettkampf endlich der ersehnte Ausflug nach Barcelona.

 

Der Wettkampf selber ist klasse, super organisiert (bis auf die fehlende Cola am Schluss auf der Laufstrecke, was einfach nicht geht) und für die Helfer und Familienmitglieder und Freunde ein super Tag. wir, also Margreet, Sarah, Jose und ich hatten Hände voll zu tun mit dem Anfeuern, Fotografieren, Bravorufen etc. und merkten die Hitze fast nicht…..wohl aber alle Athleten, somit gab es leider den ein oder anderen, der evtl. auf dem Rad zuwenig Wasser und Energie nachladen konnte und dem Mangel dann beim Laufen Tribut zollen musste. Dennoch war es auch für diese Top Athleten sicher früh beim Schwimmen Freude pur und auf der voll gesperrten Radstrecke mit den “Wellen” ein Genuss über den Asphalt zu jagen! Man konnte es ihnen ansehen, dass es eine Belohnung für das harte Training während des Jahres war!!!

Für mich selber muss ich gestehen, dass ich schon Blut geleckt habe und das ein oder andere Läufchen trotz der Pause noch dort absolvierte. Sicher nicht als echtes Training zu sehen, aber zur Motivation für das kommende Jahr (bzw. die Vorbereitung ab jetzt) mehr als geeignet.

Der Trip nach Barcelona war hart, ich werde sicher diese schöne Stadt einmal ganz ausgeruht und mit mehr Zeit besuchen, so konnten wir nur ein paar wenige schöne Ziele ansehen, die aber dann geniessen bei über 30° in der knallen Sonne ;O)

 

 

Zweiter Schritt zum Comeback?

September 8, 2011

Treppchenplätze

Am Samstag, 20. August 2011 war es soweit: der nächste Schritt nach dem Gigathlonschwimmen sollte kommen: Swim And Bike….Yes!

Am Werbellinsee im Norden vor Berlin trotzten wir wenigen Athleten dem Wetter, war noch eine Woche zuvor beim Triathlon dort eine glatte See, so türmten sich heute früh die Wellen und der Veranstalter machte zunächst die ANsage, dass andersherum geschwommen werden sollte, da zu hoher Wellengang (Rettungskräfte mussten einen Bootsführer, der gekentert war, retten). Zwei Runden, die nicht so einfach waren, aber machbar eben.

In der Wechselzone machte ich locker, wollte NUR Spass pur haben heute. Jochen (extra aus dem Frankenland angereist) überholtemich auch umgehend, naja dranbleiben konnte ich kaum….aber dennoch gab ich alles. Mit der Katze hatte ich weniger Mühe gegen die Böen als einige andere, so fuhr ich einen ganz passablen Schnitt (eigentlich völlig unwichtig, aber es war wirklich wellig dort). Entscheiden war, dass ich Spass auf der Strecke hatte und das Knie hielt. Doof, dass leider das Becken immer noch Schmerzen bereitet, aber es sind auch “erst” etwas mehr als 10 Monate seit dem Sturz auf Hawaii.

Hier dann das Erbgebnis: 2. Gesamt und naja AK Erste. Yvonne kam dann ein wenig später, war schon entsetzt, dass der Kurs so schwer war, sie wollte es vorher nicht glauben, da wir ja in Zürich mehr “Berge” als Berlin haben sollte man meinen.

Jetzt kann ich also wieder Pläne schmieden und in 2012 Vollgas geben….ich freu mich drauf

Bilder vom Swim and Bike 2011

September 8, 2011
swim & bike 2011 am Werbellinsee

swim & bike 2011 am Werbellinsee

Gigathlon 2011 als neue Herausforderung

Juli 13, 2011

Es ist soweit, ich habe wieder Wettkampfluft geschnuppert, auch wen “nur” als Ersatz in einem Team of Five als Schwimmerin. Zweimal 3 km ist aber auch erst einmal zu leisten, mit langen Wartezeiten auf die Reamkollegen und verschiedenen Temperaturen (Samstag auf 1400m Höhe in Crans Montana und am Sonntag in Raron bei 30° Sonne schattenfrei). Morgen kommt der neue Bericht über das tolle Wochenende im Wallis auf die Webseite im blog

Gigathlon 01.-03.07.2011

Als ich vor
twa 5 Wochen von einer Freundin gefragt wurde, ob ich beim Gigathlon schwimmen
möchte, sagte ich spontan zu, da es die Gelegenheit für mich bot, die Schweiz
endlich ausserhalb Zürichs zu sehen, zumindest einen schönen Teil davon. Der
Gigathlon wurde im Kanton Wallis ausgetragen und versprach viele 4000er sehen
zu können,  bei schönem Wetter….

Ein Teamtreffen ermöglichte, alle Mitstreiter im Team of Five  vorher kennenzulernen und die
organisatorischen Dinge festzulegen. Mit einem Van fuhren wir dann Freitag,
01.07.2011, Richtung Süden. Nach Abgabe des Rennvelos in Sion und des Bikes in Crans
Montana, checkten wir pünktlich vor 21 Uhr in Turtmann auf dem Zeltplatz ein.  Ziemlich müde stellten wir alles
auf und gingen zum Essen.

Die Organisation hatte für die  5000 Athleten reichlich gekocht ;) !

Samstag, 5
Uhr war die Nacht vorbei, was ok war, denn im Zelt war es ziemlich
frisch….Start des Gigathlon 2011 mit den Inlinern nach Sion, nachdem  der Velofahrer schon per Shuttle als Erster
das Camp verliess und wartete. Die Nächste sollte ich sein, in Crans Montana,
1400 m Höhe und entsprechend kühl sobald
die Sonne fort war. Mein Start verzögerte sich um einiges und ich fror
mit den restlichen Schwimmerinnen trotz Neo in der Wechselzone. Leider war
Claudia mit den Inlinern gestürzt und hatte dadurch eine längere Zeit benötigt.
Zum Glück aber ist nichts weiter passiert, so dass sie uns am Sonntag als
Läuferin auf den Gipfel des Gigathlon in Zermatt führen konnte!

Endlich eingetroffen, schnappte ich den Transponder von Lee und rannte was ich konnte
zum Wasser. Mit für mich  erstaunlich hoher Frequenz  Manier zog ich meine 4 runden
durch, immer ein Landgang mit hoher Böschung (Niedrigwasser im See) dabei. Die Helfer hoben uns quasi wieder ins Wasser  ;O).

In gewohnter Triathlonmanier zog ich den Neo halb aus, um schneller zu sein,
machte dabei noch ein paar Plätze gut und übergab den Chip an den Läufer, der
nun mit Stöcken rauf auf den Gletscher lief bzw. ging (1600 HM).

Nach etwas Pause in der Sonne zogen wir los, um mit der Gondel auf die Plaine Morte zu fahren,
die trockenen Sachen für den Läufer zu bringen. Leider verzog sich oben die
Sonne, so dass der Ausblick etwas wolkig war und eben eiskalt… Oli kam
schneller als erwartet oben an, die „chipträger“ hatten Vorrang in der Gondel,
da der Biker in Crans Montana wartete, somit mussten alle Supporter gefühlte 2
Stunden verweilen in den Schlangen vor den Gondeln. Längst war Andrea im Ziel,
als wir eintrafen, sehr müde, aber schon „angefixt“ vom Spirit of Gigathlon!

Sonntag war der Biker zuerst fort mit dem Shuttle nach Leukerbad,wo er den Inliner
erwartete, der um 6 Uhr gestartet war. Ich übernahm in Raron vom Biker den
Transponder, fast aufgelöst in der Hitze im Tal von Raron….aber dann sehr froh,
schwimmen zu dürfen. Bis zum See galt es, sich erstens nicht die Füsse
aufzuschneiden im dicken Gras oder auf dem Weg mit Schotter….dann eine ewig
lange Asphaltstrecke (zum Glück hatten sie Sprinkler aufgestellt), insgesamt
sicher 800m, bevor es ins kühle Nass ging, dieses Mal gegen den Uhrzeigersinn.
4 Runden mit den üblichen Aus- und Einstiegen, leider hat der Chip nicht so
funktioniert, das Klettband war auch viel zu  lang und hing vom Fuss runter, so dass ich
beim Schwimmen nur einbeinig leichten Kraulschlag machte, einmal habe ich
angehalten und kontrolliert, ob der Klettverschluss fest genug war, besser als
verlieren dachte ich. Die Zeit war nicht so toll, aber sicher mit den langen
Wegen inkl. dann okay. Ich übergab an den Velofahrer, der dann meinte,  ich sei wieder „sailfishlike“ unterwegs
gewesen!!! Jetzt gab es eine Besonderheit, ein Massenstart der Läufer von
Zermatt hoch auf den Gornergrat, während der Velofahrer die 40 km mit   HM überwand. Oben sollte Claudia dann mit
der Gondel hinunter und an Lee abgeben, der unser Team mit nochmals mit 68 km
und 1211 hm nach Turtmann ins Ziel fahren  sollte.

Mit Fabiana, die ich immer im Zielbereich traf (trotz vielen Leute), fuhr ich nach
Turtmann im Shuttlebus zurück. Nach ausgiebiger Dusche fanden Andrea und ich,
dass es an der Zeit war, ein oder zwei Bierchen zu trinken und im Zielbereich
die Sieger zu feiern. Zwischendrin gab es noch lecker Essen und ein paar tolle
Einlagen der Trials, bevor die Singles, Couples und Teams of Five nach und nach
hereinkamen. Als Lee in Sicht war (dank der weissen Kluft super erkennbar),
schnappten wir ihn und liefen zusammen ins Ziel, leider ohne Oli und Claudia,
die beide bereits weitergereist waren.

Müder, aber glücklich, ging es umgehend nach Zürich zurück! Es blieb das stolze Gefühl, mit
dem Team zwei super schöne Tage mit 340 km und 11.111 Höhenmetern erlebt zu haben.

Für mich war es ein absolut lohnenswerter Wettkampf und es riecht nach Wiederholungstat
….in 2012 oder 2013 oder wenn es passt.

 

 

 

 

Heiss auf meine Katze

Juni 12, 2011

So, nun habe ich die flachen Kilometer also hinter mir und konnte nun heute Richtung Baden-Siggenthal mal die Sau rauslassen, naja also mit meiner Kinderübersetzung halt auch uff der grossen Schiebe drücken, gegen den Wind und dann auch mal uffe ;) ! Mins Chnü hat gehalten (Knie) und am Morgen war ich auch schon das dritte Mal 10 min rennen!!! Ja so langsam spüre ich das Triathlonfieber wieder ausbrechen. Dennoch werde ich wohl kein Rennen in 2011 mehr machen, ist einfach etwas Anderes, 10 min zu rennen oder im Wettkampf 10 km oder mehr ohne Rücksicht auf Verluste. Den Druck möchte ich mir nicht machen. Stattdessen gehe ich lieber im Herbst noch in der Sonne trainieren, mal sehen wo und wann…

Morgen werde erstmals den schönen G-Range testen, hoffe,  ich passe rein hihi…

So, dann gnüss i no sbitzeli Sunne und sag dann bis sicher in ein paar Tagen!

 

Swim and Bike

Juni 3, 2011

Wer hat Lust, mit mir zu schwimmen und radeln? Noch hab ich das Laufen nicht begonnen, dafür aber bin ich auf dem Velo schon wieder in ziemlich guter Form, im Wasser trainiere ich nun schon eine Weile, das funzt!!! Mein Kurzurlaub ist schon vorüber, aber es war klasse, ich konnte ne Menge Sonne inhalieren und auch shoppen stand auf’m Plan:)! Das Teilergebnis hier mal als Foto:

Aber das Radtraining kam auch nicht zu kurz! Dank des neuen Sailfish-Dress’ machte die Ausfahrt mit den beiden Vereinskolleginnen noch mehr Spaß ;) oder liegt es an den 4 kg zu viel, dass es so super windschnittig sitzt??? Meinen Wettkampfdress konnte ich endlich bedrucken dank EXCOM in Berlin war das ein Klacks! Nun bin ich so motiviert, dass ich aufpassen muss, ob das Knie beim Laufen hält…dann hält mich nix mehr…

Sonntag aber zunächst zum “Supporten” an der Strecke Rapperswil!

Mit Caro konnte ich gemeinsam den letzten Schliff für Roth (sie startet!!!) durcharbeiten, ich freue mich sehr auf den Wettkampf, bei dem ich sie betreuen darf! Zu gern erinnere ich mich an meinen ersten Ironman 2001 in Roth….ohne Radtraining dank Sturz auf Malle

Home sweet home

April 17, 2011

ufff….mir fehlen die Worte. Seit zwei Wochen hocke ich nun hier und genese von einer Kniearthroskopie mit Teilentfernung des Meniskus!

Ej was muss denn noch alles passieren??? Naja, so hab ich Zeit für mein neu entdecktes “Hobby” Pilates. Allerdings, nach einer Woche “Pause” gehe ich bereits in sBüro, so dass es mit der Zeit eher spät abends oder früh morgens wird. Zum Glück schaffe ich es koordinativ, beim Schwimmen einfach das rechte Bein locker gerade hängen zu lassen (sieht bei der Rollwende sicher komisch aus), also darf ich seit gestern wieder in meine Lieblingsbäder in Oerlike und Bläsi. Mittlwerweile kennen sie mich gar nicht mehr ohne Stützen mmppfff.

Nun aber was ganz Cooles: Tim Neuhaus & the Cabinet spielen am 1.6. in Berlin live unplugged am Badeschiff, da bin ich dabei (so der Plan) . Für alle Interessierten hier mal der link:

http://www.arena-berlin.de/event.aspx?eventId=328911

Neben schönen Blumen auf dem Balkon und einem Minifrühjahrsputz (eben mit einem Bein) konnte ich mich auch um Wichtiges kümmern: mein Kätzchen ist bereit, steht brav zur Abholung in Buswil! Leider kann ich noch nicht so lange Autofahren (reches Bein), aber darf ohnehin noch nicht los mit der Süßen. Wenn ich starte, dann soll es 100% sein! Das war es vorerst aus meinem Mini-Kraftstudio at home…CU on the road again next month…Iris

Lizenz zum Retten in der Schweiz

März 14, 2011

Schön, hab ich das Schwimmbrevet I und CPR im Powerkurs geschafft. Dank der super Betreuung und kompetenten Leitung des Kurses haben wir alle (17 glaube ich) bestanden. Anstrengend war es , vor allem das Tauchen (die Überwindung) für mich. Schwimmen ist ja easy, aber 5 m tief tauchen und einen Rettling raufholen….naja. Spannend war der theoretische Teil, immer gut aufgelockert durch die Fallbeispiele (einige mutierten zu sagenhaften Schauspielern), uns kann nun nichts mehr schockieren. An diesem Wochenende war dann Freitag scwimmen in Kleidern und tauchen, abschleppen usw. Samstag auch nochmals und Sonntag eine kleine Wiederholung (Theorie und Praxis), dann die Prüfung. In den Tagen fanden die Jungs heraus, dass ich mich (und auch noch ein weiterer junger Schwimmer) als rettling eigne durch die gute Wasserlage, auch “bewusstlos” und wurde somit mehrfach dazu “genutzt”….Neben den Aktivitäten probten wir Angriffe mit Befreiungsgriffen….auch sollten uns (nur 2 Mädels im Kurs) die Männer mal angreifen, toll ich bin nun übersät mit blauen Flecken an den Armen. Wir haben zum Glück noch “Winter”, so dass es nicht so auffällt hihi….

Nun wartet quasi die Arbeit auf mich, ich stehe ab sofort als Trainerin am Beckenrand zur Verfügung! Wer zuerst kommt kann mich buchen!

Bis dann also , CU Iris

Waldlauf als Ersatz für Trainingscamp?

März 10, 2011

Nachdem ich in den Arbeitsalltag hineingefunden und einen Rhytmus gefunden habe, ist nun wieder Zeit für gesteuertes Training. Mein Doc hat mir heute quasi die Freigabe dafür gegeben, nachdem er das CT für ok befunden hat! Endlich!!! Für ein Radcamp habe ich leider keine Zeit (noch nicht), aber meinen ersten Waldlauf habe ich bereits heute bei den frühlingshafen Temperaturen mit sagenhaften 45 min absolviert. Allerdings, dass gebe ich zu, bergauf und bergab erfordert mehr als das SRM-Ergometertraining der letzten Monate. Das Aquajoggen nehme ich weiterhin gern in Anspruch, es entlastet mein Becken und ist super anstrengend ;O)). Auch wenn es manchmal ein wenig langweilig ist, aber dann mache ich einfach “Lauf-ABC”, puhhhhh

Zu meiner grossen Freude konnte ich gestern meinen neuen Produktsponsor SwissBioColostrum in der Produktion hier um die Ecke besuchen und mir ein Bild davon machen, wie das Produkt, welches mich schon vor Hawaii überzeugt hat, entsteht. Für die Regeneration ist es mir zurzeit am allerwichtigsten.

Was es sonst Neues gibt: an diesem Wochenende ist die Abschlusprüfung meines Schwimmbrevets I  mit CPR , das bedeutet den Rettungsschein in der Schweiz mit den Erste Hilfe Maßnahmen (SRLG) . Nun kann ich neben dem Schwimmtraining auch als “Badeaufsicht” im Sommer in den Badis tätig sein wenn ich es möchte.  Das heisst, ich komme meinem Ziel, wieder als Trainerin zu arbeiten, immer näher, der B-Schein im kommenden Jahr ist schon geplant und sicher! Ich freue mich auf die neuen Aufgaben!

Was kann ich in diesem Jahr wohl erreichen? Ich denke, so lange mir das Training Spass macht und ich ohne größere Probleme laufen kann, möchte ich einige wichtige Wettkämpfe im Sommer über die Kurzdistanz und später dann die Form auf längere Distánzen versuchen.

Also, nun bin ich wieder im Rennen….so oder so Leute, rechnet einfach mit mir hihi :O)) ich freu mich sehr auf euch!

Herzlichen Dank an meine Sponsoren, die nach wie vor zu mir stehen, Sailfish und Erdinger Alkoholfrei und neu SwissBioColostrum.

Salut Iris


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